Herren überzeugten, Damen enttäuschten:
ÖSV zog nach Ski-WM eine positive Bilanz
- Stärkste Leistung eine Herren-Teams seit 1958
- Damen-Coach rätselte: Akutes 'Wettkampf-Versagen'
·BILDER: Highlights der WM in Bormio!
Millers Ski-Misere, Maiers Sturz, Fernsehstreik & Co
·Alle Podestplätze: Die Siegerbilder!
Klicken: Erinnern Sie sich noch an alle Gewinner?
·"Beim Skischulrace
ist mehr Stimmung"
KLICKEN: Die allerbesten Sprüche der Ski-WM '05!
·Die Tops und Flops:
Das war Bormio 2005!
KLICKEN: Wer überzeugte, wer patzte bei der Ski-WM?
·Bormio 2005: Der Medaillenspiegel!
GRAFIK: Österreich bleibt
die führende Ski-Nation!
·Österreichs WM-Medaillen seit 1931!
KLICKEN: Von Seelos
bis hin zu Benni Raich!
·Der Medaillenspiegel
von 1931 bis 2005!
Österreich liegt mit 77 Goldmedaillen klar voran
ÖSV-Präsident Schröcksnadel und Herren-Cheftrainer Giger haben nach der WM in Bormio eine positive Bilanz gezogen. Sechs bis acht Medaillen waren im Februar 2005 erwartet worden, elf sind es mit Team-Silber am Ende geworden. "Wir sind sehr zufrieden", so Schröcksnadel, der vor allem die Herren lobte. Diese waren mit acht Mal Edelmetall die stärkste ÖSV-Mannschaft bei einer WM seit 1958.
"Mit nur ein wenig Glück mehr, wäre sie die beste WM in der Geschichte überhaupt gewesen", betonte Schröcksnadel. Das Glück hatte bei der 29. Alpin-WM vor allem den Damen gefehlt. Zwei Bronzemedaillen waren die magere Ausbeute, doch für Schröcksnadel war die Trainerfrage ebenso "absolut kein Thema" wie Kritik an den Mädchen.
Drei Mal Gold, drei Mal Silber und zwei Mal Bronze machten auch Herren Cheftrainer Giger froh: "Ich bin stolz auf das gesamte Team - auf Läufer und Trainer", so Herrenchef Toni Giger. Vor allem die zweite WM-Woche, in der Doppelsiege in Slalom und Riesentorlauf gelangen, war sensationell. Giger führt dies auf die rot-weiß-rote Nervenstärke zurück.
Damenchef Mandl hatte auch unmittelbar nach der WM keine durchgängige Erklärung für das in einigen Fällen "akute Wettkampf- Versagen" seiner Damen, die sich mit zwei Mal Bronze durch Renate Götschl (Abfahrt) und Schild (Kombi) zufrieden geben mussten: "Wir können uns damit aber nicht einfach abfinden. Das Problem ist auf breiter Basis aufgetreten, bei den Routiniers wie bei den Jüngeren. Auch wenn Ausfälle in den technischen Bewerben natürlich immer drin sind".
(apa)
Euro-Krise Spanien16:18
Spanien am AbgrundRettung einer maroden Großbank stößt Spanien tief in den Strudel der Euro-Krise
Steiermark19:54
Tödlicher TauchgangFrau fährt in einen Wasserkanal der Mur. Lenkerin wird nur noch tot geborgen.
EURO 2012 Deutschland19:32
EM ohne DraxlerLöw sortiert vier Spieler aus dem Teamkader aus. Auch Stürmer Cacau nur Zuseher.
