In Wald gezerrt und missbraucht: 7-Jährige
in Stadt Salzburg auf Schulweg vergewaltigt
- Mutmaßlicher Täter wurde kurz darauf festgenommen
- 33-Jähriger soll schon ein Geständnis abgelegt haben
Auf dem Heimweg von der Schule ist am Donnerstag zu Mittag in der Stadt Salzburg ein siebenjähriges Mädchen vergewaltigt worden. Der Täter zerrte die Kleine in der Nähe ihres Hauses im Stadtteil Gneis in einen Wald und missbrauchte es. Der mutmaßliche Täter konnte kurz darauf festgenommen werden und soll geständig sein.
Der mutmaßliche Täter flüchtete nach dem schrecklichen Verbrechen mit dem Obus. Der Vater des Kindes alarmierte die Polizei. Dass er dann so schnell gefasst werden konnte, verdankt die Polizei dem Mädchen. Trotz des schrecklichen Erlebnisses konnte es, bevor es ins Krankenhaus gebracht werden musste, Details nennen und eine Beschreibung abgeben, auf Grund derer ein Verdächtiger festgenommen wurde. Dieser soll inzwischen ein Geständnis abgelegt haben.
Laut "Kronen Zeitung" soll der Verdächtige etwa 33 Jahre alt und noch nicht einschlägig in Erscheinung getreten sein. Er wurde inzwischen in die Salzburger Justizanstalt eingeliefert. Das Mädchen soll schwer verletzt worden sein.
Eine offizielle Bestätigung des Verbrechens wollte Heinz Kitzmantel, Präsidialchef der Salzburger Polizeidirektion, gegenüber der APA nicht abgeben. "Ich sage dazu nichts, weil es eine furchtbare Belastung für das Kind und die Familie wäre, wenn das jetzt auch noch in den Zeitungen steht." Von der Polizei sei die Information nicht nach außen gedrungen.
