Rudopf Moshammers Witwe packt jetzt aus: Kein Sex, Alibi-Ehe und Kinderwunsch!
- Seinem Daisy-Vorgänger färbte Mosi sogar die Haare
- PLUS: Münchner Modezar wurde ohne Herz beerdigt!

·Rudolf Moshammer
war verheiratet!
Hochzeit im Tempel: Erbt die Ex nun Mode-Millionen?
·Moshammer wurde
ohne Herz beerdigt!
Nach Obduktion wurde es im Krematorium verbrannt
·Chauffeur flieht mit
Daisy ins Zillertal!
Wilde Gerüchte: Kannte der
Erbe Mosis Mörder schon?
·Chauffeur will nicht in der Villa wohnen!
Wird das Moshammers Haus nun versteigert?
·Mosis Geschäft für immer geschlossen!
"Mit Tod ist die Seele vom Laden verloren gegangen"
·BILDER: Auch Daisy
kam zur Trauerfeier
München: Das letzte Geleit für Moshammer
·"Mosis" Testament: Daisy kriegt die Villa
Alle Details! Plus: Bilder - München nimmt Abschied!
·Moshammer kannte
seinen Killer bereits
Wende im Mordfall: War Modezar ein Stammkunde?
·BILDER: Das war Rudolph Moshammer
Münchner Mode-Designer wurde 64 Jahre alt
Die Geschichten rund um den kürzlich ermordeten Münchner Modezaren Rudolf Moshammer nehmen auch zwei Wochen nach seiner Beerdigung kein Ende. In einem Interview mit der "BILD-Zeitung" packt nun die Witwe des schrillen Vogels, Mares Schaeffers, aus. Wie schon berichtet, war Mosi mit einer Frau veheiratet. Ein Geheimnis, das bis zu seinem Tod nicht in die Öffentlichkeit drang. Da jedoch die Eheschließung nach buddhistischem Ritus in Thailand vollzogen wurde, wird die Hochzeit auch in Deutschland nicht anerkannt. Somit geht kein Cent des Erbes an die trauernde Witwe. Doch um alle Gerüchte um Mosi aus der Welt zu schaffe, so der Grund von Frau Schaeffers, will die Frau nun selbst erzählen.
1976 ließen sich Mares Schaeffers und der schillernde Modezar Rudi von einem Mönch trauen. Mit dabei war natürlich auch die Mutter Else. Die Hochzeitsnacht verbrachte das Paar allerdings getrennt. Mosi schlief in einem Zimmer mit seiner Mama. Mares ganz alleine. "Die Ehe wurde nie vollzogen", so die Witwe. Diese ist sich sicher, dass er sie nur alibihalber geheiratet hat. Denn ein Outing wäre Mosi nie in den Sinn gekommen. "Er fand das geschäftsschädigend. Wir waren drei Jahre zusammen. Nie stellte er mir einen Liebhaber vor. Vielleicht wollte er auch nicht wahrhaben, dass er homosexuell ist. Er sah verdammt gut aus in jungen Jahren, bemühte sich stets, nicht tuntig rüberzukommen."
Mares beschreibt Mosi als einen eher verklemmten Typen, der nie über Sex sprechen wollte. Das sei für ihn ein richtiges Tabu-Thema. Genauso wie die Haare. "Selbst die Haare seiner schwarzen Pudeldame Assi, einer Vorgängerin von Daisy. Sie sollte bis zum Tod alterslos bleiben. Rudolph ließ also ihre grauen Haare schwarz färben."
Frau Schaeffers ist sich sicher, dass der einzige Mensch, den Mosi wirklich geliebt hat, seine Mutter Else war. Bis zu ihrem Tod war sie die ständige Begleiterin ihres Sohnes. Sie war es, die mächtig stolz auf den Modezaren war, als er geheiratet hat und wollte nicht, dass er schwul war. Stolz zeigte sie das Bild ihrer Schwiegertochter her. Else wünschte sich immer, Oma zu werden. Daraufhin fragte Mosi "ob ich mir vorstellen könnte, Kinder zu haben. Rudi, sagte ich, wenn schon, dann mindestens zwölf..."

