15.000 Euro als "zusätzliche Siegprämie": Erstligaspieler in Wettskandal verwickelt!
- Mainz-Stürmer Ranislav Jovanovic gesteht Teilnahme
- Einsicht in ihre Ermittlungsakten weiterhin verwehrt
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Deutscher Referee gibt Spiel-Manipulationen zu
Mit Mainz-Stürmer Ranislav Jovanovic hat erstmals ein Erstligaspieler seine Verwicklung in die Manipulations-Affäre gestanden. Der 23-Jährige aus Serbien und Montenegro gab zu, während seiner Zeit beim Regionalligisten Dynamo Dresden Kontakt zu einem der am Wochenende festgenommenen mutmaßlichen kroatischen Drahtzieher gehabt zu haben.
Dieser habe ihm dann die 15.000 Euro als "zusätzliche Siegprämie" für die Mannschaft zugesichert. Den Erhalt des Geldes bestätigte auch der Dresdner Vorstandsvorsitzende, Friedemann Küchenmeister.
Währenddessen hat die Berliner Staatsanwaltschaft noch nicht dem Wunsch des DFB entsprochen, Einsicht in ihre Ermittlungsakten rund um Skandal-Schiedsrichter Hoyzer zu gewähren. "Wir sind uns bewusst, dass das Verfahren für den Spielbetrieb von entscheidender Bedeutung sein kann", betonte Sprecher Michael Grunwald, dass die intensiven Ermittlungen in der Affäre diesen nicht behindern sollen.
(apa)
