Aus Angst vor bösen Gerüchten um Mosis Tod? - Chauffeur flieht mit Daisy ins Zillertal
- Spekulationen: Kannte der Erbe Moshammers Mörder?
- PLUS: Die BILDER der sehr bewegenden Trauerfeier

·Chauffeur will nicht in der Villa wohnen!
Wird das Moshammers Haus nun versteigert?
·Mosis Geschäft für immer geschlossen!
"Mit Tod ist die Seele vom Laden verloren gegangen"
·BILDER: Auch Daisy
kam zur Trauerfeier
München: Das letzte Geleit für Moshammer
·"Mosis" Testament: Daisy kriegt die Villa
Alle Details! Plus: Bilder - München nimmt Abschied!
·Moshammer kannte
seinen Killer bereits
Wende im Mordfall: War Modezar ein Stammkunde?
·BILDER: Das war Rudolph Moshammer
Münchner Mode-Designer wurde 64 Jahre alt
·Tatort-BILDER aus München-Grünwald
Modezar Moshammer in Wohnung ermordet
·Moshammers An-denken bei eBay
Hunderte Fans verkaufen Erinnerungsstücke weiter
Der tragische Tod des Münchner Modezaren Rudolf Moshammer sorgt immer noch für Aufregung. Nun wurde es dem Erben und ehemaligen Chauffeur Andreas K. offensichtlich zu viel und er floh mit Hunddame Daisy nach Österreich ins Zillertal. Für die nächsten Tagen plant er eine waghalsige Gletscher-Tour mit der zwölf-jährigen Daisy! Und dies obwohl sie nicht einmal ihre Wintersachen dabei hat! Was treibt Herrn K. soweit? Sind es die derzeit kursierenden Gerüchte, wonach er den Mörder von Rudolph Moshammer schon seit längerem gekannt haben soll?
Zeugen wollen die beiden Männer laut Berichten der der BILD-Zeitung zusammen in einem Lokal gesehen haben. Ein anderes Mal sollen sie gemeinsam eine größere Summe in einer Spielhalle an der Hamburger Reeperbahn verloren haben. Dies könnte passen, schließlich war der mutmaßliche Täter Herisch A. als Spieler bekannt.
Gegenüber der BILD sagte der ehemalige Chauffeur des verstorbenen Modezaren entrüstet: "Ich kenne den Mann nich." Und die Polizei, deren Ermittlungen weiter laufen, schweigt über den Stand der Dinge.
Moshammers Laden für immer geschlossen
Das Geschäft des ermordeten Modemachers Rudolph Moshammer an der Münchner Maximilianstraße bleibt für immer geschlossen. Das hat der Alleinerbe und Geschäftsteilhaber Walter Käßmeyer (76) nach deutschen Medienberichten beschlossen. "Der Laden ist und war Rudolph Moshammer. Und mit seinem Tod ist auch die Seele des Geschäfts verloren gegangen", ließ Käßmeyer durch einen Vertauten mitteilen. Trotz des Interesses mehrerer Modeunternehmer an einer Weiterführung komme ein Verkauf des Geschäfts nicht in Frage, hieß es.Die noch in dem Geschäft vorhandene Ware solle zu einem späteren Zeitpunkt in seriöser und würdiger Form verkauft werden.
(apa/red)
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