Ski alpin: Elisabeth Görgl absolviert am Mittwoch einen Belastungstest für die WM
- Der Arzt erteilte "grünes Licht" bei Schmerzfreiheit
- Technik-Chef Bernd Brunner für WM "sehr zuversichtlich"
Elisabeth Görgl hat sich am Dienstagnachmittag in Innsbruck einer eingehenden Untersuchung ihrer Syndesmoseband-Verletzung im rechten Bein unterzogen. Die Steirerin erhielt von Dr. Wulf Glötzer "grünes Licht bei Schmerzfreiheit" zu trainieren. "Lizz" wollte am Mittwoch auf dem Patscherkofel mit freiem Skilaufen einen Belastungstest machen und gleichzeitig die intensive Therapie bis Sonntag fortsetzen.
Technik-Chef Bernd Brunner ist im Hinblick auf einen WM-Start "sehr zuversichtlich". "Der Bluterguss ist im Abklingen, sie hat kaum noch Druckschmerzen." Endgültig Bescheid wissen werde man über den Gesundheitszustand von Görgl am Montag nach dem WM-Abfahrtstraining in Bormio. (apa)
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