Polizeipräsenz wirkt: Kriminalität in Wiener U-Bahn um knapp 38 Prozent gesunken
- Vermögens- und Sittlichkeitsdelikte zurück gegangen
Die erhöhte Polizeipräsenz in den Wiener U-Bahnen bzw. U-Bahnstationen zeigt Wirkung: Im Vergleich zum Jahr 2003 ist die Kriminalität im U-Bahn-Netz um 37,6 Prozent zurückgegangen. Das gab die Pressestelle der Wiener Polizei am Dienstagabend bekannt.
Vor allem Vermögensdelikte wie Taschendiebstähle (ein Minus von 41,5 Prozent) und Sittlichkeitsdelikte (minus 62,6 Prozent) konnten eingedämmt werden. Gleichzeitig führte die erhöhte Polizeipräsenz zu vermehrten Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz, so die Wiener Polizei in ihrer Aussendung: hierbei gab es ein Plus von 24 Prozent. (apa)
