Wien wird zur Open Source-Hauptstadt: Koferenz dreht sich um Rechtssicherheit
- Veranstalter: Es geht nicht um einen "Glaubenskrieg"
- Neben Diskussionen gibt es die neuesten Produkte
AM Freitag fand in Wien die Open Source Business Conference 2005 statt. Inhaltlicher Schwerpunkt der Konferenz wird das Thema "Rechtssicherheit" sein. Namhafte Rechtsexperten aus Österreich und Deutschland diskutieren im "Haus der Wirtschaft" über Fragen des Urheberrechts, von Lizenzen und Haftung. Daneben gibt es zahlreiche Open Source-Produkte zu bewundern.
Es gehe nicht um einen "Glaubenskrieg", welche Lösung die bessere sei. "Vielmehr gilt es, die Vielzahl der in Form von Open Source-Software am Markt befindlichen Alternativen aufzuzeigen," so Hans-Jürgen Pollirer, Obmann der Bundessparte Information und Consulting der Wirtschaftskammer Österreich.
Die Hauptrede wird Danese Cooper, Mitglied im Directors Board der Open Source-Initiative und beschäftigt bei Sun Microsystems, halten. Das verspricht einen spannenden Blick hinter die Kulissen Software-Industrie. Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Konferenz wird das Thema "Rechtssicherheit" sein. Daneben präsentieren während der gesamten Veranstaltung Open Source-Dienstleisterinnen und -Dienstleister ihre Angebote in den Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Österreich. Der abendliche Ausklang, Weinverkostung inklusive, soll zum Knüpfen von neuen und zum Pflegen von bestehenden Kontakten einladen. (red)
Info-Link:
www.oscon.at
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