Red Bull steigt beim Projekt Spielberg aus:
Mateschitz würde A1-Ring wieder aufbauen!
- "Wenn das der Wunsch des Landes Steiermark ist"
- Rückbau würde "natürlich" von Red Bull bezahlt werden
·Projekt Spielberg: Red Bull steigt aus!
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·Spielberg: Keine Red Bull-Beteiligung
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·Stichwort: Projekt Spielberg im Detail
Motor-/Flugakademie mit Rennstrecken & Hotellerie
·Tausende neue Jobs in Spielberg
Studie: 10.000 Arbeits-plätze alleine für Bauphase
·Mateschitz über sein Erfolgsrezept
Red Bull-Boss im Wortlaut:
"Wir waren die Ersten"
Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz wäre bereit, nach dem endgültigen Aus für das "Projekt Spielberg" den früheren Österreich-Ring wieder neu aufzubauen. "Wenn es Wunsch des Landes Steiermark ist, dann werden wir den Ring wieder so hinstellen, wie wir ihn vorgefunden haben."
"Wenn man eine falsche Rennstrecke am falschen Platz haben will, die jährlich zwei Millionen Verlust schreibt, dann kommen wir diesem Wunsch natürlich nach", sagte Mateschitz zur "Kleinen Zeitung". Bezahlen würde der Ring-Rückbau "natürlich" Red-Bull, betonte Mateschitz: "Bis auf den letzten Cent. Red Bull lässt sich doch nichts nachsagen." Ein Bau des geplanten "Spielberg-Projekts" im Ausland komme hingegen nicht in Frage, obwohl es entsprechende Angebote aus dem inner- und außereuropäischen Ausland gebe.
Ebensowenig komme es in Frage, das Projekt in Spielberg neu aufzusetzen, so Mateschitz: "Aus einem neuen Inhalt oder einem neuen Antragsteller wäre noch lange kein sinnvoller neuer Antrag geworden. Da gibt es einfach nichts zu interpretieren, nichts herum zu biegen. Die Rechtssituation ist so eindeutig. Es ginge nicht, ob ich wollte oder nicht."
Das "Projekt Spielberg" sei "derart diffizil abgestimmt", wenn man einen Baustein herausnehme, funktioniere es nicht mehr. "Sollen wir vielleicht mit Fördergeldern die 27. Therme bauen? Wenn du beim Bäcker vier Semmeln kaufen willst, nimmst du auch nicht vier Vinschgerln, weil er keine Semmeln mehr hat...", bemerkte Mateschitz. (apa)
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