Samstag, 22. Jänner 2005

Winteruniversiade in Tirol: Österreich wurde erfolgreichste Nation!

  • Insgesamt 21 Medaillen für Veranstalterland

Österreich hat die Winteruniversiade 2005 im Raum Innsbruck/Seefeld als erfolgreichste Nation beendet. Mit insgesamt 21 Medaillen (zehn Mal Gold, acht Mal Silber und drei Mal Bronze) war Rot-Weiß-Rot am Ende vor Südkorea und Russland die Nummer eins, aber nicht nur aus sportlicher Sicht zogen die Veranstalter am Samstagabend ein zufriedenes Resümee.

Tirol war elf Tage lang der Mittelpunkt des Studentensports, die Großveranstaltung klang am Samstagabend mit einer Abschlussfeier und "Partyalarm" in der Innsbrucker Innenstadt aus.

Dominik Schweiger (2x Gold in Riesentorlauf und Kombination sowie 1x Silber im Super G) sowie Manuel Fettner (2x Einzel-Gold und 1x Team-Bronze) waren die erfolgreichsten heimischen Medaillenhamster. Über Gold durften dazu noch Skispringerin Daniela Iraschko, Kombinierer Bernhard Gruber, die Snowboarder Thomas Lienbacher, Hans-Jörg Unterrainer und Dominik Hörner sowie Skicrosserin Karin Huttary jubeln.

Neben dem starken österreichischen Eishockey-Team (verpasste das Finale nur knapp und wurde am Ende Vierter) und dem Zuschaueransturm nach der Eröffnungsfeier blieben aber die Anerkennung durch FISU-Präsident George E. Killian im Hinterkopf der Gastgeber. "Ich ziehe den Hut vor den 800 Freiwilligen, die in allen Bereichen mit dazu beigetragen haben, dass die 22. Winteruniversiade zu einem vollen Erfolg wurde", lobte der Präsident des Internationalen Universitätssportverbandes. (apa/red)

22.1.2005 22:09