Chef des DNA-Labors pessimistisch: "Viele
Tsunami-Tote nicht mehr identifizierbar"
- NEWS: Aus Thailand noch keine Proben eingetroffen
- Chef-Forensiker: "DNA-Proben der Opfer hochinfektiös"
·15 österreichische Flutopfer bestätigt
Von 99 Urlaubern fehlt weiterhin jede Spur
·Tsunami: Plassnik gesteht Fehler ein!
"Selbstverständlich hat es Pannen gegeben"
·Umfrage nach der Flut-Katastrophe!
"Österreicher zufrieden mit dem Krisenmanagement"
·Die BILDER der Flut-
Katastrophe in Asien!
26. Dezember 2004: Tod, Verwüstungen und Trauer
·Außenministerium bittet um Mithilfe
Notruf-Hotlines: 0501-150- 4411 und 0800-222-666
·Spenden-Aufruf der
Hilfsorganisationen
Spenden-Kontonummern von Caritas, Rotes Kreuz,...
·So erlebten Augen- zeugen die Todesflut
KLICKEN: Tsunami riss ganz einfach alles mit
·Tsunamis können 800 km/h erreichen
Schwerstes Erdbeben seit 40 Jahren gemessen
·Folgenschwerstes Beben 1976 in China
Statistik: Die schwersten Erdbeben im Überblick
Wie das aktuelle Nachrichtenmagazin NEWS berichtet, sinkt die Chance auf eine Identifizierung der rund 130 noch vermissten Österreicher nach der Flutkatastrophe in Südostasien rapide. Grund: Fast alle der wenigen, bis jetzt im DNA-Zentrallabor in Innsbruck eingetroffenen Proben sind durch Verwesung und Bakterienangriff derart "verdorben", dass dadurch auch die DNA-Struktur verändert wurde. Fazit: Labor-Chef Walther Parson spricht von einer "sehr schwierigen, jahrelangen Arbeit" und stellt eine bittere Folgerung für die wartenden Angehörigen auf: "Bei vielen Toten wird eine Identifizierung überhaupt nicht mehr möglich sein."
Das Problem ist vor allem die mangelhafte Kühlung der Proben vor Ort. Jene Turbo-Gefriermaschinen, wie sie etwa in Innsbruck eingesetzt werden, sind in Sri Lanka und Thailand natürlich nicht vorhanden. "Die Zeit drängt", warnt Parson.
Außerdem beklagt Parson, dass etwa aus Thailand, wo die meisten Österreicher ums Leben gekommen sein dürften, überhaupt noch keine Proben eingetroffen sind. Parson: "Die örtlichen Behörden haben bisher keine Erlaubnis für die Ausfuhr gegeben."
Noch mehr Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe von NEWS!
Syrien13:12
UNO-Rüge nach MassakerSicherheitsrat richtet nach Massaker in Houla deutliche Worte an Regierung
Suu Kyi11:03
Erste AuslandsreiseNach 24 Jahren zum ersten Mal wieder ins Ausland: Suu Kyi reist nach Bangkok
Dalai Lama in Österreich14:12
Keine Angst vor ChinaAußenministerium reagiert auf Chinas Empörung betont gelassen
