tele.ring schielt auf Wertkarten-Kunden: Klientel für Pre-Paid-Kunden kaum genutzt
- Mitte des Jahres "massiver" Einstieg in den UMTS-Markt
- Krammer: Rufnummernmitnahme unter den Erwartungen
·Neue Aufregung um
Nummernmitnahme!
Unmut der Handykunden über Netzansage wächst
·Fluchtsteuerstreit wurde geschlichtet
TKK legt Ummeldegebühr bei 19 Euro endgültig fest
·BlackBerry: Die neuen Mail-Handys
E-MEDIA: E-Mail mit Black-Berry startet jetzt voll durch
Der viertgrößte österreichische Mobilfunkanbieter tele.ring will sich künftig verstärkt um den Wertkartenmarkt kümmern. Es habe sich gezeigt, dass das Kundenklientel für Pre Paid-Angebote konstant sei, also Wertkartenbesitzer nicht mit der Zeit zu einem Vertragsangebot wechseln, so tele.ring-Chef Michael Krammer
Man habe diesen Bereich in den vergangenen beiden Jahren kaum bearbeitet, das werde man nun nachholen, hieß es Donnerstagabend vor Journalisten. Demnach betrage der Marktanteil bei Vertragskunden 16 Prozent, während er im Wertkartenbereich nur bei 5 Prozent liege. Wie auch schon bei Vertragsangeboten will Krammer die Wertkartenkunden vor allem über den Preis locken.
Im zweiten Halbjahr 2005 will tele.ring zusätzlich "massiv" in den UMTS-Markt einsteigen. Angesprochen sollen unter anderem jene Kunden werden, die keinen Festnetzanschluss mehr haben.
Enttäuscht zeigte er sich von der Akzeptanz der Rufnummernportabilität. Diese sei klar unter den Erwartungen geblieben. Schuld daran sei vor allem Marktführer Mobilkom Austria, der schlechte Stimmung verbreitet habe. Dazu sind Probleme bei der Portierung gekommen, mit denen vor allem Hutchison zu kämpfen gehabt habe, so Krammer. (apa/red)
Amphibienfahrzeug Sea Lion08:07
Zu Wasser und zu LandKonstrukteur Mark Witt baut sich das schnellste Amphibienfahrzeug der Welt
