Zu viel Respekt: hotVolleys verlieren im
CL-Achtelfinal-Hinspiel gegen Treviso
- Wiener fahren mit 1:3 zum Rückspiel am Dienstag
- Coach zufrieden: "Haben uns phasenweise gut verkauft"
·hotVolleys verlieren
gegen Panathinaikos
Aufholjagd der Wiener in CL-Krimi blieb unbelohnt
Die Vienna hotVolleys haben das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League der Herren gegen Sisley Treviso mit 1:3 (-16,23,-17,-20) verloren. Die Italiener sind vor dem Rückspiel am Dienstag klare Favoriten für den Einzug ins Viertelfinale.
Nach dem ersten Satz mit übergroßem Respekt und zahlreichen Eigenfehlern steigerten sich die Gastgeber vor rund 1.300 Fans. Die hotVolleys, deren Legionär Heino zuvor als bester Libero der CL-Gruppenphase ausgezeichnet worden war, gewannen den zweiten Satz 25:23 (nach 24:21-Führung), nachdem der brasilianische Weltmeister Gustavo (bester Blockspieler der Gruppenphase) ein Service ins Out geschlagen hatte. Da klappten Block, Angriff und Service gut, in der Folge hatten die Wiener gegen eines der weltbesten Teams aber keine reelle Chance auf einen weiteren Satzgewinn oder eine Sensation.
"Wir haben uns phasenweise gut verkauft, einen tollen zweiten Satz geliefert, aber dann ist der Stress zu groß geworden. Man spielt nicht oft gegen Teams mit einem solchen Niveau", erklärte Manager und Coach Peter Kleinmann. An das Rückspiel dachte er vorerst noch nicht, zunächst galt das Augenmerk dem kommenden Duell mit Hypo Tirol am Freitag.
(apa/red)
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