Tot nach Schönheits-Operation: Frau aus Oberösterreich stirbt nach Eingriff in Ungarn
- 32-Jährige hinterlässt 5-jährigen Sohn & kranken Mann
- Fatale Komplikationen bei OP führten zum Tod
Eine Oberösterreicherin ist laut Medienberichten nach einer Schönheitsoperation in Ungarn gestorben. Die 32-Jährige aus dem Bezirk Gmunden hinterlässt einen Sohn und einen schwer kranken Ehemann.
Beim chirurgischen Eingriff sei es zu fatalen Komplikationen gekommen, die Patientin habe eine tödliche Lungenembolie erlitten. Für die Frau gab es keine Rettung mehr.
Der Ehemann der 32-Jährigen leidet seit Jahren an Multipler Sklerose. Zuletzt hatte die Frau ihren Arbeitsplatz gewechselt - sie wollte mehr Zeit haben, um sich um ihn und den fünfjährigen Sohn kümmern zu können. Die beiden stehen jetzt neben dem seelischen Leid auch vor einer finanziellen Katastrophe, schreibt die "Kronenzeitung". Mitarbeiter der Frau, Freunde und Bekannte haben sofort eine Spendenaktion für die Hinterbliebenen organisiert.
(apa)
