Touristiker propagieren Südasien-Reisen: Regionen sind vom Tourismus abhängig
- Fernbleiben der Touristen wäre "katastrophaler Schlag"
- Urlaub inmitten der Krisenzonen ist aber verzichtbar

·Schwerer Schlag für die Touristiker
Erdbeben trifft wichtige Wirtschaftssektoren
·Auch Europa von Beben bedroht
Türkei, Griechenland und Italien sind gefährdet
·Gratis-Storno bei Urlaub in Krisenzone
Reise-Veranstalter haben unterschiedliche Fristen
Trotz der verheerenden Flut hat der Deutsche Reisebüro und Reiseveranstalter Verband (DRV) appelliert, weiter nach Südostasien zu reisen - wenn auch nicht direkt in die Katastrophengebiete.
"Wenn nun die betroffenen Reiseländer auch noch generell von Touristen geschnitten würden, wäre dies ein zweiter katastrophaler Schlag für die so hart getroffene Bevölkerung", sagte DRV-Präsident Klaus Laepple.
Keine Reisen in Krisengebiete
Die Reisebranche sei sich mit dem Auswärtigen Amt einig, dass man derzeit nicht in die unmittelbar von der Flut betroffenen Küstenregionen fahren sollte. Touristen dürften nicht die Rettungs- und Hilfsarbeiten behindern. Dafür müssten sie Verständnis haben. Doch gebe es große Regionen der betroffenen Länder, die von den Folgen der Flut verschont geblieben seien. (apa)
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