Nach Flut-Tragödie: Österreicher sind laut Umfrage mit Krisenmanagement zufrieden!
- Für 76% haben Behörden sehr gut oder eher gut reagiert
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Katastrophe in Asien!
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Die Österreicher sind offenbar mit dem Krisenmanagement der Behörden nach der Flutkatastrophe in Südostasien zufrieden. Laut einer im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut "market" durchgeführten Umfrage meinten 24 Prozent der Befragten, das Krisenmanagement habe "sehr gut" funktioniert. Weitere 52 Prozent waren der Ansicht, es habe "eher gut" funktioniert.
13 Prozent befanden, die Krise sei "eher schlecht" bewältigt worden und nur zwei Prozent gaben an, das Krisenmanagement nach der Flutkatastrophe sei "sehr schlecht" gewesen.
Plassnik stellt Erhöhung der Bundeshilfe in Aussicht
Außenministerin Ursula Plassnik (V) hat am Sonntag beim Neujahrsempfang der Stadt Feldkirch die Erhöhung der Bundesmittel für die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Aussicht gestellt. "Die Bundesregierung wird am Dienstag einen Ministerrat abhalten, der dem Thema Flut, Flutfolgen und Fluthilfe gewidmet ist. Ich gehe davon aus, dass bei diesem Treffen eine substanzielle Erhöhung der bisher vom Bund beigestellten Mittel in Aussicht genommen wird", sagte Plassnik.
Gedenkgottesdienst in Phuket
Mit einem ökumenischen Gottesdienst wurde am Sonntag in Phuket der Tsunami-Opfer gedacht. An der Messfeier nahmen auch Österreichs Botschafter in Thailand, Herbert Traxl sowie der deutsche Außenminister Joschka Fischer teil. Österreichs Außenministerin Ursula Plassnik (V) wird, nach heutigen Angaben von Astrid Harz, auch weiterhin nicht in die Krisenregion fliegen. (apa/red)
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