Montag, 20. Dezember 2004

Friedensmission im Kongo: Missbrauchs-vorwürfe gegen Soldaten der UNO

  • Kinder mit Lebensmitteln angeblich gefügig gemacht
  • Zwei UNO-Angehörige vom Dienst suspendiert

UNO-Soldaten in Afrika werden beschuldigt, bei ihrem EInsatz im Kongo, Einheimische sexuell missbraucht zu haben. Demzufolge sollen die Soldaten in der Demokratischen Republik Kongo Frauen vergewaltigt und Kinder sexuell misshandelt haben.

Die Kinder sollen mit der Vergabe von Lebensmitteln gefügig gemacht worden seien. In Burundi wurden zwei UNO-Angehörige wegen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs vom Dienst suspendiert.
(red)

20.12.2004 13:29