Kleines Weihnachtswunder: Tourengeher im Montafon lebend aus Lawine geborgen
- 51-Jähriger überlebte Unglück dank Atemhöhle
- Begleiterin befreite sich selbst aus Schneemassen
Riesenglück hatten zwei Tourengeher am Christtag. Sie waren auf dem Weg zur Mittagsspitze im Montafon, als sich ein Schneebrett löste und den 51-jährigen Mann aus der Schweiz und seine Begleiterin verschüttete. Beide wurden lebend geborgen.
Die Frau konnte sich selbst aus den Schneemassen befreien, der Mann wurde erst nach einer Stunde von Rettungskräften geborgen. Er erlitt Knochenbrüche und war stark unterkühlt. Laut Einsatzkräften hat der Mann das Unglück nur deshalb überlebt, weil ihm unter den Schneemassen eine Atemhöhle geblieben war.
(apa/red)
