Autos lernen jetzt miteinander zu reden: Neue Kommunikation für mehr Sicherheit
- Bei kritischer Situation werden die Autofahrer gewarnt
- PLUS: Welche Autohersteller am neuen Projekt arbeiten

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Sechs große europäische Autohersteller wollen gemeinsam ein Programm zur Kommunikation zwischen Fahrzeugen erarbeiten. Zugleich wolle man die Zuteilung einer dafür notwendigen Funkfrequenz vorantreiben, teilte VW in Wolfsburg mit. Mit Hilfe der Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation soll die Verkehrssicherheit erhöht und der Verkehrsfluss verbessert werden.
Im Bild: VW Golf
Bei einer kritischen Situation - etwa Stau, Nebel, Glatteis oder Unfall - könnten alle betroffenen Verkehrsteilnehmer im Umkreis der Gefahrenstelle rechtzeitig gewarnt werden. Dem neue gegründeten Konsortium gehören Audi, BMW, DaimlerChrysler, Fiat, Renault und Volkswagen an.
Datenaustausch organisiert sich selbst
Der Datenaustausch zwischen den Autos soll mit so genannten Ad-hoc-Netzen hergestellt werden. Diese Kurzstrecken-Verbindungen bauten sich bei Bedarf spontan zwischen den Fahrzeugen auf, organisieren sich selbst und benötigen dazu keine externe Infrastruktur, erläuterte VW. Basis dafür sei die Wireless-LAN-Technologie.(apa/red)
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