Boot musste kentern ...

Sieben Monate nach dem Boots-Unglück scheinen die Unfallgründe geklärt. Ein Gutachten belastet nun Seegrottenbetreiber und Behörden schwer. War totale Fahrlässigkeit die Ursache für die Tragödie?
Ein soeben fertig gestelltes Gutachten zu dem Bootsunglück in der Seegrotte Hinterbrühl sorgt nun für Aufregung: Waren Kripo und Staatsanwaltschaft bislang davon ausgegangen, dass ein technischer Defekt im Mai 2004 zu dem tragischen Unfall, der fünf Todesopfer forderte, geführt hat, so zeigt die jetzt vorliegende Expertise, die NEWS exklusiv vorliegt, neue brisante Fakten.
Mehrere Unglücksursachen. DI Richard Kuchar kam bei seinen Untersuchungen nämlich zu dem Schluss: Der Kenterunfall ist auf zu geringe Stabilitätswerte sowie stark unsymmetrische Beladung und erhebliche Überladung zurückzuführen. Auslöser war letztlich eine scharfe Linkskurve, in der das Fahrzeug über Steuerbord kenterte ...
Das vernichtende Urteil des Gerichtssachverständigen lässt auch im Detail nichts offen:
Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS
PLUS: Die Vorwürfe im Detail
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