Das war Olympia in Athen! Österreichs erfolgreichste Spiele der Nachkriegszeit
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Schatten für ÖOC
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Rogan, Allen und Co. am Wiener Rathausplatz
Bei sieben Medaillen in Athen und den erfolgreichsten Sommerspielen seit Berlin 1936 sah die Bilanz des Österreichischen Olympischen Comites (ÖOC) mehr als nur positiv aus. Die Edelmetallsammlung (zwei Mal Gold, vier Mal Silber und ein Mal Bronze) glänzte, allen voran die beiden Goldenen durch Kate Allen (Triathlon) und Roman Hagara/Hans Peter Steinacher (Segeln).
Die Bilanz der Doping-Fälle (25 insgesamt) bei den Spielen in Athen war hingegen eine des Schreckens. 14 Sportbetrüger wurden nachträglich aus den Ergebnislisten gestrichen, darunter drei Olympiasieger und vier weitere Medaillengewinner! Schon vor ihrem Start erhielten fast genauso viele Athleten die "Rote Karte", darunter auch die griechischen Sprint-Stars Kostas Kenteris und Ekaterini Thanou.
Eine Wachablöse gab es in der Leichtathletik. So mancher Leichtathletik-Held vergangener Tage erlebte in Athen sein ganz persönliches Waterloo. Gut im Geschäft waren dagegen die Jungen Wilden - etwa Schwedens Ausnahme-Siebenkämpferin Carolina Klüft oder 400-m-"Doppelsieger" Jeremy Wariner aus den USA.










