Grausamer Kannibalen-Mord in Mexiko: Opfer wurde zum Ausbluten aufgehängt
- Streifen vom Oberschenkel zum Kochen abgeschnitten
- Täter wollte wissen, wie Menschenfleisch schmeckt
Grausiger Kannibalen-Mord in der Nähe des mexikanischen Touristenparadieses Cancun: Die Polizei meldete am Dienstagabend die Festnahme eines Mannes, der bewusstlos neben der aufgeschlitzten Leiche seines mutmaßlichen Partners gefunden wurde. Der Verdächtige habe offenbar gerade das herausgeschnittene Herz seines Opfers zum Kochen auf dem Herd vorbereitet, erläuterte Luis Herrera May, der Polizeichef von Playa de Carmen.
Die Polizei stürmte am Dienstag die Hütte des mutmaßlichen Täters, nachdem ein Passant zufällig die Leiche entdeckt hatte: Sie baumelte unter den Dachbalken, wo sie zum Ausbluten aufgehängt worden war. Der Festgenommene habe nicht nur das Herz des Mannes herausgetrennt, sondern außerdem schon Rippen und Streifen vom Oberschenkel abgeschnitten, um sie zu kochen. Den Ermittlern sagte der 26-Jährige, er sei "neugierig", wie das Menschenfleisch wohl schmecke.
Der Verdächtige war bei der Tat offenbar benebelt, wie die Polizei erläuterte: Er habe Klebstoff geschnüffelt und seinem bisher nicht identifizierten Opfer im Streit mit einem schweren Gegenstand auf den Kopf geschlagen. Vermutlich seien die beiden wegen Sex oder Geld aneinander geraten. (apa/red)
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