Ernst Strasser: Gerüchte um Engagement bei EVN des ehemaligen Innenministers
- Niederösterreich dementiert Medienberichte zu Plänen
- Genießt das volle Vertrauen von NÖ-LH Erwin Pröll
·Ernst Strasser war von der FP genervt!
"Mich hat nichts mehr in der Politik gehalten"
·Schüssel: "Strasser wollte gleich gehen"
Platter ist "Übergangs- lösung für 4 bis 5 Wochen"
·Ex-Innenminister Strasser im Porträt
Abtritt einen Tag nach Fusion der Wachkörper
Der am Freitag als Innenminister zurückgetretene Ernst Strasser (V) wird nicht zur EVN wechseln und als Generaldirektor die Nachfolge von Rudolf Gruber antreten. Das hat er am Montag in einem Radio-Interview klargestellt und auch der APA bestätigt. Was seinen kolportierten Wechsel zum Energieversorger betreffe, könne er "definitiv nein" sagen.
"Das ist komplett falsch", erklärte Strasser im "Radio Niederösterreich", dass er die Gruber-Nachfolge antreten soll. Bestätigt hat er neuerlich, "zwei durchaus interessante Angebote" zu haben. Strasser sagte zur APA, dass er sich "im ersten Quartal 2005" entscheiden werde. Am Montag bezog er ein Büro im NÖ Hilfswerk in St. Pölten, dessen Präsident er ist.
Medienberichte falsch
In der Energiewirtschaft sei erwartet worden, dass EVN-Generaldirektor Rudolf Gruber, der bereits älter als 70 Jahre ist, im kommenden Jahr in den Ruhestand trete, berichteten Medien.
Unzweifelhaft sei, dass Niederösterreichs Landeshauptmann Pröll auf den Chefsessel des Energieversorgers nur jemanden setze, der sein "volles Vertrauen" genieße. Das treffe auf Strasser zu, der sein "Statthalter" gewesen und nach wie vor ein "enger Vertrauter" Prölls sei.
(apa)
Syrien13:12
UNO-Rüge nach MassakerSicherheitsrat richtet nach Massaker in Houla deutliche Worte an Regierung
Suu Kyi11:03
Erste AuslandsreiseNach 24 Jahren zum ersten Mal wieder ins Ausland: Suu Kyi reist nach Bangkok
Dalai Lama in Österreich14:12
Keine Angst vor ChinaAußenministerium reagiert auf Chinas Empörung betont gelassen
