Einigung der Euro-Finanzminister: Kleinste Cent-Münzen sollen überall gültig
- Zalm: Nationale Rundungsregeln absprechen
- Finnland und Niederlande mit Fünf-Cent-Schritten
In allen Ländern der Eurozone sollen auch in Zukunft Euro-Münzen in sämtlichen acht Stückelungen zwischen einem Cent und zwei Euro aufgelegt werden. Darauf haben sich die Finanzminister aus der Eurozone am Montagabend in Brüssel verständigt, wie ihr Vorsitzender, der niederländische Minister Gerrit Zalm, nach dem Treffen berichtete.
Alle acht Stückelungen blieben demnach auch in sämtlichen Ländern der Eurozone gesetzliches Zahlungsmittel. Nationale gesetzliche Rundungsregeln für den Euro sollten mit der Eurogruppe abgesprochen werden, sagte Zalm.
Hintergrund der Absprache der Euro-Minister ist die bisher nur in Finnland und in den Niederlanden übliche Praxis, Euro-Preise auf den nächsten Fünf-Cent-Schritt auf- oder abzurunden. Damit kann auf die Ein- und Zwei-Cent-Münzen in den Registrierkassen verzichtet werden, was in beiden Ländern vor allem vom Handel gefordert worden war. (apa)
Verrat im Vatikan16:29
Komplizen gesuchtItalienischer Kardinal wird verdächtigt. Weitere Festnahmen nicht ausgeschlossen.
Oberösterreich12:55
Familie überlebt CrashAutolenker hatte Sekundenschlaf: Geländewagen überschlug sich mehrfach
Wettskandal in Italien16:40
Razzia bei der SquadraPolizei durchsucht Raum von Verteidiger Criscito im Trainingslager der Italiener

