Oracle hat noch weitere Fusionspläne:
"Verhandeln gerade mit anderen Firmen"
- Oracles Co-Präsident verrät aber noch keine Details
- SAP profitiert von PeopleSoft-Oracle-Zwist am meisten
·PeopleSoft lehnt Oracle-Angebot ab
Die Übernahmeschlacht dauert schon 17 Monate!
·Softwaremarkt von 5 Riesen dominiert
Umsätze legen heuer um weitere 6,2 Prozent zu
·Oracle folgt dem Vorbild Microsofts
Lücken werden ab jetzt nicht mehr ad hoc beseitigt
Der seit eineinhalb Jahren mit seinem Rivalen PeopleSoft einen Übernahmekampf ausfechtende US-Softwarehersteller Oracle führt auch mit anderen Technologiekonzernen Fusionsgespräche. "Wir habe immer gesagt, dass es mehrere Möglichkeiten für Akquisitionen gibt. Wie verhandeln in diesem Augenblick mit anderen Firmen. Wir haben vielfältige Ideen", sagte Oracle-Co-Präsident Charles Phillips . Phillips machte keine Angaben, mit wie vielen und mit welchen Unternehmen es Gespräche gibt.
PeopleSoft hatte im November ein Übernahmeangebot von 9,2 Milliarden Dollar als zu niedrig abgelehnt. Der Weltmarktführer und größte Konkurrent von PeopleSoft und Oracle, die deutsche SAP, profitiert nach Ansicht von Experten und nach eigener Einschätzung stark von der anhaltenden Auseinandersetzung und der daraus folgenden Verunsicherung der Kunden. (apa/red)
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