NEWS: Neuer Kirchensex-Skandal kommt nach 25 Jahren endlich vor Gericht
- Pfarrer des Stiftes Geras verging sich an Minderjährigen
- Vorgesetze von "Pater Robert" wussten von den Taten
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Streitbarer Pfarrer Fischer lässt wieder aufhorchen
Wie das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, ist in der katholischer Kirche ein neuer Pädophilie-Skandal aufgeflogen. Der mutmaßliche Kinderschänder aus dem Stift Geras mit dem Ordensnamen "Pater Robert" war rund 25 Jahre lang an verschiedenen Pfarren Österreichs tätig und hat dort nach Ermittlungen der Behörden "minderjährige Ministranten dazu verleitet, an sich geschlechtliche Handlungen vorzunehmen."
Obwohl die homosexuellen Neigungen der Stiftsleitung bereits seit 1970 (!) bekannt waren, konnte der Pater ungehindert seinen sexuellen Abartigkeiten nachgehen. Als Religionslehrer, Pfarrer und Präfekt war unter anderem in der Wiener Karlskirche, der Wiener Volksschule Reisnerstraße, einer Schule in Strebersdorf, sowie Schulen in Zissersdorf, Drosendorf und Karlstein tätig.
Die sexuellen Handlungen des Paters dauerten bis zum Jahr 2001. Als sich immer mehr besorgte Eltern gemeldet haben, wurde schließlich von der Staatsanwaltschaft Krems Erhebungen eingeleitet.
Der Fall wird ab Donnerstag kommender Woche vor Gericht verhandelt. "Pater Robert" ist nach Auskunft der Behörden im wesentlichen geständig. Nachweisbar sind bis jetzt allerdings "nur" sieben Missbrauchsfälle.
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