Falluja-Offensive für USA blutig: Insgesamt
71 US-Soldaten fanden im Irak den Tod
- Im November 134 Armee-Angehörige wurden getötet
Seit Beginn der am 8. November eingeleiteten Offensive der US-Streitkräfte gegen Rebellen in der irakischen Stadt Falluja sind nach Militärangaben 71 US-Soldaten gefallen. Insgesamt wurden im Monat November im Irak 134 US-Soldaten getötet. Diese Zahlen nannte ein US-Militärsprecher am Mittwoch in Washington.
Die Offensive gegen die vorwiegend von Sunniten bewohnte Stadt westlich von Bagdad war damit begründet worden, dort seien starke Widerstandsnester irakischer Rebellen. Nach Schätzung des US-Militärs wurden im Verlauf der Offensive zwischen 1200 und 1600 irakische und ausländische Aufständische getötet.
In Falluja mussten die Soldaten einen riskanten Häuserkampf führen. Am 18. November hatte ein US-General erklärt, der Widerstand in der Stadt sei im Prinzip bereits gebrochen. Die Bekämpfung der Rebellen steht in Zusammenhang mit den Bemühungen der US-Streitkräfte und Verbündeten, vor den geplanten Wahlen im Irak mehr Sicherheit zu garantieren.
(apa)
Wetter in Österreich08:07
Es trübt sich einWoche nach Pfingsten unbeständig. Sonne, Regen und Gewitter - alles ist möglich.
