Australische Polizei schickte per E-Mail brisante Kinderporno-Bilder an Schulen
- Versehentlich wurden unretouchierte JPGs versendet
- Opfer eines Pädophilen sollten identifiziert werden
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Die australische Polizei hat versehentlich Kinder-Pornos an hunderte Schulen im Bundesstaat New South Wales per E-Mail geschickt. Ursprünglich sei nur die Versendung von retouchierten Fotos geplant gewesen, um die jungen Opfer identifizieren zu können, sagte ein Polizeisprecher der australischen Nachrichtenagentur AAP am Donnerstag.
Wegen eines Computerf-Bedienungsfehlers seien allerdings die Originalbilder abgeschickt worden, die bei einem Pädophilen sicher gestellt worden waren. Die Schulen seien umgehend aufgefordert worden, ungeöffnete Anhänge zurückzusenden oder zu löschen und ausgedruckte Bilder zu vernichten, hieß es. (APA/red)
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