Formel1: Red Bull-Boss "Didi" Mateschitz überlegt, ob logische Wahl die beste ist
- Rätselraten um zweiten Mann neben Fixstarter Klien
- Auch laut "Autosport" bekommt Klien zweite Chance
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Erste Vertragsgespräche &
Sponsorenverhandlungen
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Red Bull-Boss im Wortlaut:
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GP der Türkei in Kürtköy neu im WM-Programm
Während Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz auch gegenüber dem britischen Magazin Autosport anmerkte, dass "Christian Klien eine zweite Chance verdient", scheint der neue Eigentürmer des früheren Jaguar-Rennstalls sich über den zweiten Formel-1-Piloten noch nicht im Klaren zu sein. Zum Italienerin Vitantonio Liuzzi, der derzeit wie Klien Testfahrten in Barcelona absolviert, meinte er: "Vitantonio wäre eine logische Wahl, was den Speed und seine Persönlichkeit betrifft. Allerdings stellt sich die Frage, ob man ihm gleich ein Cockpit gibt".
"Für das Team ist es auch hilfreich, einen Fahrer zu haben, der fähig ist, ein Auto mitzuentwickeln. Es wäre wohl nicht ideal, die Rennen mit zwei Rookies zu bestreiten", erläuterte Mateschitz. Laut "Autosport" meinte Mateschitz im Bezug auf den Deutschen Nick Heidfeld, dass er der einzige Fahrer sei, der "gut und verfügbar" ist.
Coulthard aus dem Rennen um einen Platz
Der Schotte David Coulthard hatte mit dem Jaguar-Rennstall vor dem Ford-Ausstieg Gespräche geführt, laut Anmerkungen von Mateschitz darf sich der Brite aber angeblich keine Hoffnungen auf ein Cockpit machen. Testfahrten für Red Bull Racing absolviert auch der Schwede Björn Wirdheim.
(apa/red)
