Zufriedene Bilanz in Linz - 2005 soll Tennis-Sternchen Maria Scharapowa kommen
- Veranstalter: "Bestes Generali Ladies aller Zeiten"
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"Es war das beste Generali Ladies Linz aller Zeiten!" Veranstalter Peter-Michael Reichel hat nach der 14. Auflage des Linzer Damen-Tennis-Turniers mehr als zufrieden Bilanz gezogen. 28.000 Zuschauer in der Intersport-Arena und blendende Reichweiten in Print und TV haben die Latte aber sehr hoch gelegt. Kein Wunder, dass man sich in Linz fürs nächste Jahr niemand Geringeren als die aktuelle Wimbledonsiegerin Maria Scharapowa wünscht.
Heuer hat trotz der Absagen der Grand-Slam-Siegerinnen Anastasia Myskina (Paris) und Swetlana Kusnezowa (New York) sowie dem frühen Out von Tennis-Superstar Serena Wiliams alles gepasst, womit das Image des größten Damentennisturniers Österreichs gewaltig aufpoliert wurde. Auch, weil mit Williams und der späteren Siegerin Amelie Mauresmo mehr als gleichwertiger Ersatz gekommen war.
Das Generali Ladies Linz erreichte dadurch mit 28.000 Besuchern um tausend Zuschauer mehr als im Vorjahr, mehr Aufmerksamkeit in den Printmedien, größere weltweite Verbreitung im Fernsehen und auch größere Zufriedenheit bei den Sponsoren. Neben Rekordzahlen im Eurosport - rund 700.000 pro Übertragung - erreichten die Linzer durch die von der WTA engagierte Privatfirma U.COM auch führende Nachrichtensender wie CNN, BBC-World oder Euro-News. Auch mit dem ORF will Reichel Gespräche führen, um die Berichterstattung weiter zu intensivieren.
2005 soll nun Scharapowa der große Star werden soll. Die Wimbledonsiegerin ist dann gerade erst 18 Jahre alt. In der zu Ende gehenden Saison gewann sie neben Wimbledon auch noch Birmingham, Seoul und Tokio. Die langbeinige Blonde aus Sibirien soll aber nicht allein in Linz thronen, sondern entsprechende "Hofdamen" aus ihrer Generation zu Gegnerinnen bekommen wie etwa Jelena Jankovic, Ana Ivanovic oder Maria Kirilenko. (apa)
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