Vorsicht vor den Halloween-Geistern: ARBÖ warnt vor Schabernack auf der Straße
- Extrem vorausschauende Fahrweise ist sehr gefragt
- Die Zeitumstellung verlängert dieses Jahr Halloween

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In der Nacht von Samstag, 30. Oktober auf Sonntag, 31. Oktober 2004 hieß es wieder "Hallo Zeit": Die uns im März abhanden gekommene Stunde wurde wieder retourniert und verlängert damit auch die Halloween-Feiern. Trotz längerer Nachtruhe, ist für Autofahrer vor allem zu Halloween äußerste Vorsicht geboten. Denn mit Halloween-Geistern im Straßenverkehr ist nicht zu spaßen.
Halloweenischer Schabernack kann im Straßenverkehr böse Folgen haben. Deshalb appelliert der ARBÖ an die Auto- und Zweiradlenker am Sonntag besonders vorsichtig unterwegs zu sein. Denn an diesem Tag muss mit trickreichen und übermütigen Halloween-Geistern verstärkt gerechnet werden.
Vorausschauende Fahrweise
Das simple Anbinden eines Knoblauch-Happerls kann vor Begegnungen der halloweenischen Art im Straßenverkehr nicht helfen. Besser ist eine extrem vorausschauende Fahrweise, vor allem in der Dämmerung, wo die vermummten gruselige Gestalten der Zwischenwelt oft nur sehr schwer sichtbar sind. Wer sich Halloween-Geistern nähert, sollte auf alle Fälle die Geschwindigkeit reduzieren, da auch mit spontanem "Schabernack" zu rechnen ist.
Längeres Halloween
Der berühmte Paulchen Panther, der bekanntlich immer fragt, wer an der Uhr gedreht hat, bringt heuer eine Stunde längeres Halloween. In der Nacht von Samstag, 30. Oktober auf Sonntag, 31. Oktober 2004 wurden die Uhren um zwei Uhr früh auf ein Uhr zurückgedreht.
Um nicht zu früh bei der Halloween-Feier zu erscheinen, sollte die Uhr im Auto schon so früh wie möglich um eine Stunden zurückgedreht werden.(red)
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