Donnerstag, 28. Oktober 2004

Börsegang für Magna Steyr ist endgültig abgesagt: Finanzvorstand verwirft Ö-Pläne

  • profil: Nur mehr mit Magna International an Börse
  • Rückkauf von drei notierten Tochtergesellschaften

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, ist der vielfach angekündigte Börsegang für Magna Steyr, die Österreich-Tochter von Frank Stronachs Autozulieferkonzern Magna International, nun endgültig vom Tisch. "Wir wollen künftig nur noch mit Magna International an der Börse notieren, um uns in neuen Märkten eine bessere Position zu verschaffen", erklärte Magna-International-Finanzvorstand Vincent Galifi vergangenen Montag.

Die bereits notierten Tochtergesellschaften Intier Automotive, Decoma International und Tesma International werden laut "profil" um 1,3 Milliarden Dollar zurückgekauft, die Börsepläne für Magna Steyr werden endgültig verworfen. Die geplante Expansion nach China, Nordamerika und Osteuropa wird die Österreich-Tochter damit aus dem eigenen Cash-flow finanzieren müssen.

Die ganze Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von profil

28.10.2004 09:05