Wahlkampfendspurt in den USA: Bush und Kerry mit prominenter Unterstützung!
- Kerry trat in Florida mit Rockstar Bruce Springsteen auf
- Schwarzenegger griff dafür Bush in Ohio unter die Arme
·In Florida droht ein neues Wahlchaos!
Briefwähler empört: 58.000
Stimmzettel verschwunden
·NEWS: Österreicher wünschen sich Kerry
Umfrage: 72 % Prozent hoffen auf Sieg bei Wahl
·Deutsche glauben an Sieg von Kerry
59:31 % für Demokraten. PLUS: "Bild" ist für Bush
·Wahlempfehlung:
"Bild" ist für Bush
"Da wissen wir wenigstens was wir zu erwarten haben"
·"In acht Tagen wird es mit Kerry besser"
Voller Wahlkampfeinsatz vom Ex-Präsident Clinton
·Bush-Verwandte für
Demokrat John Kerry
Website: "Bitte wählen Sie nicht unseren Cousin"
·BILDER: Bush mit
"Top Gun"-Auftritt!
Filmreifer Wahlkampf des US-Präsidenten in Florida
·Betrug bei US- Wählerregistrierung
Hat Republikaner-Firma Anmeldungen vernichtet?
·Das Networld-Quiz zu den US-Wahlen!
Testen Sie Ihr Wissen über die US-Präsidenten
Wenige Tage vor der US-Präsidentschaftswahl am 2. November setzen US-Präsident George W. Bush und sein demokratischer Herausforderer John Kerry auf prominente Unterstützung beim Stimmenfang. Während Bush am Freitag bei einer Wahlkampfveranstaltung mit dem Ex-Schauspieler und kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger im US-Staat Ohio auftrat, stand auf Kerrys Programm eine Kundgebung mit Rockstar Bruce Springsteen in Florida.
Der Bush-Rivale hatte sich bereits am Donnerstag in Wisconsin und Ohio zusammen mit Springsteen gezeigt. Der Auftritt vom "Boss" hatte 80.000 beziehungsweise 30.000 bis 40.000 Menschen angelockt.
Es ist das erste Mal, dass Springsteen einen Präsidentschaftskandidaten offen unterstützt. Der Rockmusiker sagte, Kerry habe die Geschichte seines Landes gelebt. Bush hatte sich bereits bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat New Hampshire mit Angehörigen der Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 gezeigt. Dabei stellte er zugleich seinen Anti-Terror-Kurs in den Mittelpunkt. Die Staaten Ohio und Florida, in denen Amtsinhaber und Herausforderer am Freitag auftreten wollten, gehören zu den am heftigsten umkämpften. (apa)
