Clinton voll im Wahlkampfeinsatz: "In acht Tagen machen wir es mit Kerry besser"
- Unterstützung im Endspurt trotz vorheriger Herzoperation
- Demokrat drängt eine Woche vor der Wahl Bush zurück
·"New Yorker" ruft zur Wahl Kerrys auf
1. Wahlempfehlung des
Magazins in 80 Jahren
·Kerry greift Bush in Sachen Religion an
Grundsatzrede zu Glaube und Moral in der Politik
·Spannend: Jetzt ist John Kerry 1 % voran
Demokrat kommt auf 49 %,
Präsident Bush hat nur 48
·Clinton unterstützt Kerry im Wahlkampf
Ex-Präsident als neuer Trumpf für Bush-Gegner
·"Washington Post" empfiehlt Kerry-Wahl
Zeitung: "Bush hat keine zweite Amtszeit verdient"
·BILDER: Bush mit
"Top Gun"-Auftritt!
Filmreifer Wahlkampf des US-Präsidenten in Florida
·Betrug bei US- Wählerregistrierung
Hat Republikaner-Firma Anmeldungen vernichtet?
·Über eine Million
hat schon gewählt
Bisher hohe Beteiligung bei US-Präsidentenwahl
·Tausende Wähler doppelt registriert!
USA: Angst vor dem Wahl-Chaos wird immer größer
Nur noch eine Woche bis zum großen Showdown um den Sitz im Weißen Haus: Noch vor ein paar Wochen dominierte George W. Bush die Umfragen zur US-Präsidentenwahl, doch zuletzt legte sein Herausforder John Kerry nicht zuletzt dank herausragender Vorstellungen in den TV-Duellen immer mehr zu. Darüber hinaus wird die Front hinter dem Bush-Gegner immer breiter. Neben dem Wahlkampfeinsatz von Ex-Staatsoberhaupt Bill Clinton deklarierte sich auch das US-Magazin "New Yorker" erstmals in seiner 80-jährigen Geschichte für eine der Präsidentschaftskandidaten.
Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat die Wähler in den USA zur Stimmabgabe für seinen demokratischen Parteikollegen, den US-Präsidentschaftskandidaten John Kerry, aufgerufen. "In acht Tagen werden wir es mit Präsident John Kerry besser machen", sagte Clinton am Montag bei einem Wahlkampfauftritt mit Kerry in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania. "In acht Tagen wird John Kerry die USA zu einem Land des Neuanfangs machen", betonte der 58-Jährige vor tausenden begeistert jubelnden Zuhörern.
Clinton war Anfang September am Herzen operiert worden, wollte aber trotzdem den Rivalen von US-Präsident George W. Bush im Wahlkampf-Endspurt unterstützen. Der Ex-Präsident ist bei den demokratischen Wählern noch immer sehr beliebt. (apa/red)
