Google stopft gravierende Sicherheits-lücke: Phisher konnten User ausspionieren
- Das Problem soll schon zwei Jahre bestanden haben
- Neues Desktop-Tool hat die Gefährdung noch verstärkt
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Der amerikanische Suchriese Google hat eine gefährliche Sicherheitslücke geschlossen. Durch das Leck war es Hackern möglich, den Inhalt der Website zu verändern. Dadurch waren für Phishing-Attacken Tür und Tor geöffnet. Phisher sollen so die Möglichkeit gehabt haben, auszuforschen, welche Websites ein Anwender sucht. Auch das neue Desktop-Tool, das den Computer nach Dateien durchsucht, schloss die Lücke nicht.
Das neu entdeckte Sicherheitsproblem ist laut ZDNet besonders gefährlich, da Google bei den Usern hohes Ansehen genieße, und viele daher der Website vertrauen. Google will erst vor kurzem von dem Problem erfahren haben, tatsächlich soll es aber seit zwei Jahren bestehen und durch die Desktop-Suche noch verschlimmert worden sein. (red)
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