Verletzungspech für Lexa: Knöchel-OP setzt Ex-Teamspieler außer Gefecht
- Riss des Syndesmosebandes beim Frankfurt-Legionär
- Verletzung ohne Fremdeinwirkung im Training erlitten
Österreichs Ex-Nationalspieler Stefan Lexa muss verletzungsbedingt bis Ende des Jahres zuschauen. Der Mittelfeldspieler des deutschen Bundesliga-Absteigers Eintracht Frankfurt zog sich einen Riss des Syndesmosebandes im linken Sprunggelenk zu und wurde operiert.
Lexa, der am 1. November seinen 28. Geburtstag feiert, hatte sich die Blessur am vergangenen Samstag ohne Fremdeinwirkung im Training zugezogen.
Der frühere Spanien-Legionär (CD Teneriffa) erzielte in den ersten sieben Zweitligaspielen zwei Tore und gab zu vier weiteren Treffern die Vorlage. (apa)
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