3,4 Promille im Blut: Alko-Lenker bringt seinen Sohn in die Volksschule
- Lenker aus Schwechat wird Führerschein abgenommen
- Einer Beamtin war unsichere Fahrweise aufgefallen
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NÖ: Fahrender Vater hatte 1,8 Promille im Blut
"Unglaubliche 3,4 Promille" hatte ein 37-Jähriger aus Schwechat intus, als er seinen sechsjährigen Sohn am Mittwoch, in die Volksschule brachte. Dies gab die BPD (Bundespolizeidirektion) der Stadt nun bekannt. Der Mann war einer Sicherheitswachebeamtin bei der Schulwegsicherung aufgefallen.
Auf Grund eindeutiger Symptome einer Alkoholisierung - unsichere Fahrweise beim Einparken, schwankender Gang, lallende Sprache - forderte die Beamtin eine Funkstreife an, die den Lenker zum Wachzimmer mitnahm. Nach dem Vorliegen des Alkoholtests wurden dem 37-Jährigen Führerschein und Fahrzeugschlüssel abgenommen. Bei der Verkehrsbehörde wurde Anzeige erstattet. (apa/red)
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