Top-Ausflugsziel Geisterwerkstatt rechnet heuer mit insgesamt 34.000 Besuchern
- Nun ist Winterwunderland-Programm in Vorbereitung
- Waldviertel setzt auf Gäste aus den neuen EU-Ländern

·Burgen, Stifte und Schlösser entdecken
Wegweiser und Ausflugs-tipps für Niederösterreich
·Kräuterkochkurse und Vogelstimmen
Bilder: Frühlings-Ausflüge in die Donau-Auen
·Sonntag wird die Schiffsaison eröffnet
DIASHOW: Zahlreiche Attraktionen beim Opening
Seit 2001 verführt die Geisterwerkstatt im Waldviertel ihre Gäste zu gespenstischen Abenteuern. Das Top-Ausflugsziel für Touristen aus dem In- und Ausland hat das ganze Jahr über geöffnet und erwartet für heuer rund 34.000 Besucher.
Somit habe die Geisterstatt einen großen Wertschöpfungseffekt für die Region, meint Landesrat Ernest Gabmann. Insgesamt komme auf das Waldviertel bei einer Million Nächtigungen eine direkte Wertschöpfung von 90 Millionen Euro.
Dieser sensationelle Erfolg zeige, dass sich das Engagement der NÖ Tourismuspolitik rechne und die Region auf einem guten Weg sei, auch hier vom EU-Erweiterungsprozess zu profitieren. Jährlich könne man österreichweit mit rund 300.000 Gästen aus den neuen EU-Ländern rechnen, behauptet der Niederösterreichische Landesrat Ernest Gabmann.
Winterwunderland
In der Waldviertler Geisterwerkstatt wurden bereits 2.000 Geschichten gesammelt. Für den Winter wird nun auch ein "Winterwunderland"-Programm mit einer "Waldviertler Teezeremonie" vorbereitet. Zudem wurde die Geisterwerkstatt neben 6 Schlössern in Niederösterreich in das im Ueberreuter-Verlag erschienene Buch "Geisterschlösser in Österreich. Spuk hinter herrschaftlichen Mauern" von Christof Bieberger, Alexandra Gruber, Johannes Herberstein und Gabriele Hasmann aufgenommen. (red)
Verrat im Vatikan16:29
Komplizen gesuchtItalienischer Kardinal wird verdächtigt. Weitere Festnahmen nicht ausgeschlossen.
Oberösterreich16:50
Familie überlebt CrashAutolenker hatte Sekundenschlaf: Geländewagen überschlug sich mehrfach
Wettskandal in Italien17:04
Razzia bei der SquadraPolizei durchsucht Raum von Verteidiger Criscito im Trainingslager der Italiener
