Sony Ericsson mit Handys im Aufwind: Neue Geräte treiben Umsatz kräftig voran
- Smartphones und Kamerahandys seit letztem Quartal
- Joint-Venture konnte seinen Umsatz damit verdoppeln
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Das japanische-schwedische Handy-Joint-Venture Sony Ericsson hat im dritten Quartal sowohl Gewinn als auch Umsatz deutlich gesteigert. Beim Nettogewinn konnte das Unternehmen um 45 Prozent auf 90 Mio. Euro zulegen und beim Umsatz um fast 30 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro. Verantwortlich für die guten Ergebnisse sind die gestiegenen Absatzzahlen bei Handys, teilte Sony Ericsson mit.
"Wir haben unser Portfolio durch einige aufregende Produkte in diesem Quartal erweitert", sagte Sony-Ericsson-Präsident Miles Flint. Bereits 60 Prozent aller verkauften Mobiltelefone des japanisch-schwedischen Unternehmens würden über eine eingebaute Kamera verfügen. Im abgelaufenen Quartal hat das Unternehmen sein erstes GSM-Megapixel-Kamerahandy, das S700, das neue P910 Smartphone sowie die an Jugendliche gerichtete K500-Serie auf den Markt gebracht. Darüber hinaus wurde gemeinsam mit Vodafone das zweite UMTS-Handy gelauncht.
Insgesamt konnte Sony Ericsson in den vergangenen drei Monaten weltweit rund 10,7 Mio. Mobiltelefone absetzen, ein Plus von 51 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Neben Umsatz und Nettogewinn konnte das Unternehmen auch den operativen Gewinn deutlich steigern. Dieser legte von 39 auf 136 Mio. Euro zu. (pte)
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