Höhenstraßen-Explosion: Neue Vorwürfe gegen Hauptverdächtigen Werner N.!
- Verdächtiger holte sich "Spreng-Tipps" aus Internet
- Fahnder in NEWS: "Plante Mord unter Polizei-Augen"
·Höhenstraße: Neue Verdachtsmomente!
Hauptverdächtiger Werner N. ist wieder in U-Haft
·Werner N. im NEWS-Exklusiv-Interview
Verdächtiger im Hand- granaten-Fall spricht
·NEWS: Kriegslager im Wienerwald
Anonymer Anruf führt zu riesigem Waffenlager
·NEWS: Waffenlager im Wienerwald!
Die BILDER: Diese Waffen wurden gefunden!
·Sturmgewehre, MPs und Schwerter
Eine Chronologie der Waffenlager in Österreich
Die von den Fahndern geknüpfte Indizienkette gegen den 39-jährigen Werner N., jenem "Waffenboten" von der Wiener Höhenstraße, dessen Aktion seine Sekretärin Petra M. zum Opfer fiel, wird immer dichter. NEWS zitiert aus jener "Beschuldigungsschrift", die zur erneuten Festnahme des Schuldnerberaters aus Purkersdorf bei Wien geführt hatte.
Die Vorwürfe der Ermittler sind dabei wesentlich schwerwiegender als noch vor wenigen Tagen. Demnach soll Werner N. schon Wochen vor der tödlichen Explosion im Internet auf der Suche nach Tipps zum Bau von Sprengfallen gewesen sein. Das ergab zumindest die Auswertung des sichergestellten Computers des Verdächtigen. Zudem hatte sich N. schon ab Jänner im World Wide Web über "Gefahren bezüglich Chlorgas" kundig gemacht, im August dieses Jahres dann ist die jetzt getötete Petra M. im Keller seines Hauses beinahe einem "Chlorgasunfall" zum Opfer gefallen.
Fahnder und Staatsanwalt sind sich mittlerweile sicher, einem eiskalt geplanten Mord auf der Spur zu sein. Ein Kriminalist im NEWS-Interview: "Er hat versucht, unter den Augen der Polizei den Mord an Petra M. zu begehen."
Werner N. selbst verteidigte sich in seinem letzten Interview vor der Festnahme in NEWS mit unglücklichen Zufällen: "Irgendwo in meiner Nähe passiert immer ein Unfall. Und dann muss ich helfen
"
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