Südkorea behauptet: Nordkorea hat 500 Hacker für Computer-Krieg ausgebildet
- Spezialisten in fünfjährigen Trainingslagern ausgebildet
- Ziel sollen u. a. Computer-Systeme von den USA sein
·8 von 10 Hackern sind Brasilianer
Kommissar fordert inter- nationale Zusammenarbeit
·Computerviren als Kunstobjekte
Frankfurter Ausstellung "I Love You" auf Welttournee
·Ursprung: Spam-Mail born in the USA
TABELLE: Die 12 größten Spam-Ursprungsländer
Die nordkoreanische Regierung soll hunderte Computer-Hacker für die Computer-Kriegsführung gegen die USA ausgebildet haben. Mehr als 500 Spezialisten hätten in einem fünfjährigen Trainingsprogramm gelernt, in Computersysteme in den USA und anderen westlichen Staaten einzudringen, zitierte die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap aus einem Bericht des Verteidigungsministeriums in Seoul.
Nordkorea ziele darauf ab, sich Zugang zu vertraulichen Informationen zu verschaffen oder eine Attacke auf Computersysteme zu starten. Dabei hätten die Experten des kommunistischen Landes "den Standard entwickelter Länder" erreicht, heißt es laut Yonhap in dem Bericht. (apa/red)
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