Mittwoch, 6. Oktober 2004

Das Geheimnis meines Glücks

  • Armin Assingers private Millionen-Show
  • Kraft durch Erdung: Das Glücksgeheimnis des Geldverteilers

Sein Telefonjoker: Assingers Liebesgeheimnis – wie seine Fernbeziehung zu Bettina hält.
Sein Fifty-Fifty-Joker: Warum er den Beamtenjob gegen den TV-Schleudersitz eintauschte.
Sein Publikumsjoker: Warum er auch noch nach fast 200 Sendungen Quoten-Millionär ist.

High Noon in Hermagor: Mittagszeit ist Schnitzelzeit. Und Schnitzelzeit ist Familienzeit. Und all die hektischen Begehrlichkeiten, die aus der Außenwelt in Armin Assingers schmuckes Refugium getragen werden, die müssen vorerst warten, bis der Hausherr satt ist. „Kommts um Viertel eins wieder, der Armin hat am Vormittag viel zu tun gehabt, da braucht er zuerst was G’scheites zum Essen“, sagt Bettina Assinger. Charmant, aber bestimmt. Hart, aber herzlich.

Für sich genommen eine alltägliche Belanglosigkeit. Im Zusammenhang betrachtet jedoch ein stimmiges Teilchen von Armin Assingers Glücksmosaik. Wenn man ihn beim Essen stört, ist sie angespeist – und das aus gutem Grund: „Wenn ich zu meiner Familie heimkomme und die Kinder laufen mir entgegen und springen an mir rauf, das ist das Schönste – das ist für mich Glück“, sagt der Quizmeister. Nicht um zwölf, sondern um viertel eins.

Denn Job ist Job, und Familie ist Familie, Überschneidungen so gut wie ausgeschlossen – auch wenn der launige Gailtaler mit seiner „Millionenshow“ nun zur großen Herbstoffensive bläst: Am 16. Oktober geht der Exabfahrer mit seinem ersten Bürgermeister-Special on air, eine Woche später schließlich feiert er sein 200. „Millionenshow“-Jubiläum. Mehr als 6.000 Fragen hat er bereits gestellt, nicht weniger als eine Million Stammseher beglückt er zum Wochenend- und Wochenstart mit der ewigen Magie der schnellen Marie.

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PLUS: „Bin ein bisserl masochistisch“ - Das NEWS-Interview mit Armin Assinger

6.10.2004 14:33