"profil" zu Börsenaffäre um Telekom: Strafbescheid gegen Euro Invest Bank
- Wegen Schädigung des Ansehens der Wiener Börse
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hat jener umstrittene Aktiendeal vom 26. Februar dieses Jahres der dazu führte, dass der Kurs der Telekom-Austria-Aktie den vorgesehenen Schwellenwert von 11,70 Euro wenige Sekunden vor Börsenschluss überschritt und für etwa 100 Telekom-Manager derart Optionen im Gegenwert von 9,2 Mio. Euro schlagend wurden, nun rechtliche Konsequenzen.
Die Finanzmarktaufsicht (FM hat gegen die Euro Invest Bank, jenes Institut über das der Aktienhandel abgewickelt worden ist, einen Strafbescheid wegen Schädigung des Ansehens der Wiener Börse ausgestellt sowie eine Geldstrafe verhängt. Die Euro Invest Bank hat rechtsmittel gegen den Bescheid eingelegt.
FMA-Sprecher Klaus Grubelnik bestätigt, dass die Behörde ihre Ermittlungen abgeschlossen hat, und auf Nachfrage, dass der bescheid noch nicht rechtskräftig ist. Als nächste Instanz ist nun Unabhängige Verwaltungssenat am Zug.
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