Asyl: Strasser will Situation in Traiskirchen mit Druck auf die Länder entschärfen
- Bundesländer müssen je 150 Quartiere bereit stellen
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Traiskirchen rüstet sich gegen das Flüchtlingslager
Die permanente Überbelegung des Flüchtlingslagers Traiskirchen könnte schon in den kommenden Tagen Geschichte sein. Geht es nach den Wünschen von Innenminister Strasser sollten jene "säumigen" Bundesländer, die bis dato noch nicht die vereinbarte Zahl an Asylwerber aufgenommen haben, je 150 Quartiere zur Verfügung stellen.
Der Innenminister appellierte noch einmal an die sieben Bundesländer - Wien und Niederösterreich erfüllen als einzige die Quoten - ihren vertraglich festgelegten Verpflichtungen nachzukommen. Strasser- Sprecher Rauch: "Wir wollen mit den Ländern auf partnerschaftliche Weise Lösungen finden. Der Innenminister will die Situation in Traiskirchen so rasch wie möglich entschärfen." Insgesamt 1.000 Personen sollen auf das Bundesgebiet aufgeteilt werden.
(apa/red)
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