Kühne Prophezeiung: Olympia 2156 schlagen Frauen Männer erstmals im Sprint
- Zeiten der Frauen haben sich nachhaltiger verbessert
- Im Jahr 2156 läuft Frau die 100 Meter in 8,079 Sekunden

·WOMAN: Neue Hits der Fitness-Studios!
Mit diesen Workouts machen Sie eine Top-Figur
·Stella McCartney entwirft für Adidas!
Paul McCartney's Tochter designt Sportbekleidung
·Trendsport Laufen: Tipps & Tricks!
Running 2004: So laufen auch Sie wie ein Profi!
·Fitness-Center im Lady-Check!
Was sie bieten, was sie kosten!
·Fitness-Quickies: Muttis in Bestform!
Mit minimalem Zeitaufwand zur Top-Figur!
Diesen Trend kann man(n) nicht wegdiskutieren: Die Frauen werden immer schneller. Die Sprint-Zeiten der Frauen haben sich in den vergangenen Jahren nachhaltiger verbessert als jene der Männer. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, rechnen die Wissenschaftler damit, dass in 152 Jahren eine Frau der schnellste Mensch der Welt ist.
Britische Wissenschaftler glauben, dass Frauen Männer im Jahr 2156 erstmals in der Disziplin des 100-Meter-Sprints schlagen werden. Andrew Tatem und seine Kollegen von der Universität Oxford http://www.ox.ac.uk/ sind auf diese kontroversielle Prophezeiung gestoßen, als sie die olympischen Gewinnerzeiten des 100-Meter-Laufs der Männer seit 1900 und die der Frauen seit 1928 extrapolierten. Anhand dieser Daten wollen sie die Geschwindigkeiten in der Zukunft vorhersagen können.
Die Zeiten der Frauen haben sich in den vergangenen Jahren nachhaltiger verbessert als jene der Männer. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, rechnen die Wissenschaftler damit, dass in 152 Jahren eine Frau der schnellste Mensch der Welt ist. Diese Frau würde den Sprint in 8,079 Sekunden hinlegen, im Vergleich zu 8,098 Sekunden des Mannes.
Die Studie belebt die langjährige Debatte, ob die Kluft zwischen den Geschlechtern jemals verschwinden wird. Sportwissenschaftler sehen diesen Punkt sehr skeptisch. Sie sagen, dass der Grund dafür, dass sich die Leistung der Frauen schneller verbesserte, darin liegt, dass ihre Möglichkeiten am Sport teilzunehmen und auf Wettbewerbslevel zu trainieren erst wachsen mussten. Aber diese schnellere Fortschrittsgeschwindigkeit wird sich ausgleichen, noch bevor die Frauen die Männer überholen. Der konventionelle Blickpunkt ist, dass die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Physiologie grundlegend sind und Männer einen zehnprozentigen Vorsprung im Kraft- und Ausdauersport beibehalten werden. Weil die neue Analyse diese Fakten ignoriert, "ist sie auf fundamentalem Niveau fehlerhaft", sagt der Physiologe Carl Foster von der Universität von Wisconsin http://www.uwlax.edu/ in La Crosse.
Beispielsweise tendiert das Testosteron bei Männern dazu, mehr Muskeln und Sauerstoff-tragendes Hämoglobin zu produzieren. Die weiblichen Reproduktionshormone führen dazu, dass Frauen, inklusive super-magere Athletinnen, mehr Fettanteil im Körper aufweisen als Männer, und das macht sie langsamer. Um diese Fakten zu illustrieren, ließ das Team um Kirk Cureton von der Universität von Georgia Männer Gewichte tragen, die das Körperfett-Verhältnis von Frauen nachahmten. Am Laufband wurden die Geschlechtsunterschiede bei der Leistung ausgeglichen.
(Quelle: pressetext.austria)
San Francisco14:54
Golden Gate feiert 75erRiesiges Geburtstagsfest rund um Jubiläum der berühmtesten Brücke der Welt
Outfitcheck09:20
Top oder Flop?IMMER BRANDAKTUELL: Der Style der Stars im täglichen NEWS.AT-Outfitcheck
Smart Food by Roland Trettl08:16
Intelligent essenHangar-7-Starkoch Roland Trettl zeigt, welches Essen dem Gehirn gut tut UND schmeckt
