Google-Browser im Anflug? Suchriese ent- wickelt angeblich eigenen Internetbrowser
- Nach dem Börsengang gibt es neue Programmierer, die an der Internet Explorer Entwicklung beteiligt waren
·Google-Chefs bei den Superreichen
Internet-Pioniere erstmals in der Forbes-Liste dabei
·Spezialisierte Such- maschinen im Hoch
Große Wachstumschance für Spezialisten-Suche
·Google-Gründer sind Multimilliardäre!
Ihre beiden Aktienpakete sind 3,2 Mrd. Dollar wert
Microsoft muss sich auf einiges gefasst machen. Denn Google bastelt weiter an Überraschungen. Nach dem Börsengang, so Insider-Berichte, habe der Suchmaschinen-Gigant mit 1,67 Mrd. Dollar genug Reserven zur Verfügung, um sich an die Entwicklung eines eigenen Internetbrowsers zu wagen.
Neue Programmierer angeheuert. Die Anzeichen für die Google-Expansion häufen sich. So wurde eben ein halbes Dutzend bekannter Programmierer eingestellt, die zuvor bei Microsoft an der Entwicklung des Internet Explorer beteiligt waren. Unklar ist allerdings, ob wirklich lediglich ein "G-Browser" (die derzeit inaktive Page Gbrowser.com ist auf Google registriert) anvisiert wird oder ob es um die Vision eines Netzwerkcomputers geht.
Dabei würde sich der Kunde einen Rechner von Google für etwa 200 Dollar kaufen, der nur über wenig Speicher und kaum Software verfügt. Stattdessen hätte der User über einen Browser Zugang zu einem Netzwerk, wo ihm alle Programme, Daten und eine virtuelle Festplatte zur Verfügung stünden. Diese Vision würde bestehende Google-Dienste wie GMail, Froogle, Google News, Picasa (Foto-Organizer) und Blogger einbinden.
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