Spam-Mailverkehr erlebt Hochkonjunktur: 85 Prozent aller E-Mails sind unerwünscht
- Im August waren nur 12,5 Prozent der Mails legitim
- Der meiste Spam kommt aus den USA und England
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Der E-Mail-Verkehr ist im vergangenen Monat mit mehr als 85 Prozent von Spams dominiert worden. Zusätzlich waren rund sieben Prozent der E-Mails mit einem Virus infiziert. Zu diesen Ergebnissen kommt der E-Mail-Filter-Experte Email Systems, der die aktuellen Daten zum Virus- und Spamverhalten in E-Mails misst.
Laut den aktuellen Statistiken machten ungebetene Mails 85 Prozent aller E-Mails während des Monats August aus. Dem Bericht zufolge überschritten die verschickten Spams an sechs Tagen des vergangenen Monats die 90-Prozent Grenze. Nur 18 Prozent der E-Mails im August waren "legale" E-Mails mit einem traurigen Tiefpunkt von nur sechs Prozent an einem Sonntag.
Nur 12 Prozent legitime E-Mails
Die durchschnittliche Prozentzahl an legitimen E-Mails lag im August bei 12,5 Prozent. Rund zwei Prozent der täglichen E-Mails waren mit einem Virus infiziert und insgesamt wurden im August rund sieben Prozent infizierte E-Mails verschickt.
Spitzenreiter USA
Spitzenreiter beim Versenden von Spams bleiben die USA und England mit insgesamt 70 Prozent der gesamten unerwünschten E-Mails. Zusätzlich werden Spams auch von 25 weiteren Ländern wie Uruguay, Schweden, Saudi Arabien, Pakistan, Japan, Indien und Ungarn versendet.
Pornographie und Glückspiel
"Wir haben ebenfalls beobachtet, dass sich Spams weiterentwickeln und die Anzahl an Pornographie und Glückspiel zunimmt. Die Zahlen zeigen, warum Unternehmen Spam-Filtering im Interesse der Sicherheit und Produktivität ernst nehmen sollten", sagte Neil Hammerton, Direktor von Email Systems. (pte)
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