Austria weiter auf Erfolg eingestellt: Auch im Rückspiel gegen Sturm soll ein Sieg her!
- Seit Baric im Amt ist gab es 6 Triumphe und 18:0 Tore
- Bregenz-Pasching wegen starken Regens erst heute
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Viel steht beim Schlager-Spiel der zehnten Runde zwischen Austria Wien und Sturm Graz auf dem Spiel. Gewinnen die Veilchen, können sie nach dem Remis zwischen GAK und Rapid zur Tabellenspitze aufschließen, während es für Sturm schon jetzt gegen den Abstieg geht. Das Hit der Runde und die Partie SW Bregenz - Superfund Pasching ab 15.30 Uhr LIVE auf networld.at!
Die Austria ist seit der Inthronisierung von "Visitator" Otto Baric weiter unbefleckt. Sechs Siege und das imposante Torverhältnis von 18:0 stehen zu Buche. Sportmanager Günter Kronsteiner begrüßte den kroatischen Ex-Teamchef am Freitag mit Handschlag beim Training, ein Gespräch blieb aber aus. Dieses fand dafür mit Mäzen Frank Stronach statt, der angesprochen auf die Erfolgsserie aber ein Haar in der Suppe fand. "Jaja, die neun Tore gegen Bregenz kannst du abziehen", erzählte Kronsteiner von der Unterredung.
Deshalb soll gegen Sturm weiter die blütenweiße Weste gewahrt bleiben. "Wir müssen gewinnen, da gibt es überhaupt keine Ausrede. Schließlich wollen wir uns unseren Aufwärtstrend nicht kaputt machen." Bei den Grazer hat Michael Petrovic mit personellen Problemen zu kämpfen und sieht "Austria als ganz großen Favoriten, doch vielleicht ist gerade dies unsere Möglichkeit auf eine Überraschung."
Pasching heute in Bregenz zu Gast
Nachdem die für Samstag angesetzte Partie wegen starken Regens und einem unbespielbaren Platz verschoben werden musste, trifft Pasching erst heute auf Bregenz. Das Schlusslicht wird gegen Pasching von Tormann-Trainer Neno Kurusovic betreut.
Coach Regi van Acker muss wegen des Todes seiner Schwiegermutter in die Heimat und Co-Trainer Roland Kornexl ist erkrankt, dennoch hofft der belgische Chef (soll noch während des Spiels wieder in Vorarlberg eintreffen) auf Punkte durch seinen Assistenten: "Daheim sind wir jetzt gefordert. Da müssen wir etwas bringen." Auf der Gegenseite ist Georg Zellhofer jedoch ebenso optimistisch: "Wenn wir entsprechend dagegenhalten sollten die spielerischen Möglichkeiten den Ausschlag für uns geben." (apa/red)
