"profil": Terror-Fahnder kannten den
"Waffenlieferanten" schon seit Wochen
- Vor beiden "Waffenübergaben" persönliche Treffen zwischen Polizisten und Überbringes des Kriegsgeräts
Wie das Nachrichtenmagazin profil in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, sei die offizielle Darstellung des Innenministeriums nicht nachvollziehbar, wonach die ermittelnden Terror-Fahnder den 38-jährigen Niederösterreicher Werner N., der der Verbindungsmann in Sachen "Rückgabe" von Kriegsmaterial war, bis zu seiner Festnahme am Montag der Vorwoche nicht gekannt hätten.
Werner N. hatte an dem Tag seine zweite "Übergabe" von Maschinenpistolen, Handgranaten und Sprengstoff an die Polizei auf einem Parkplatz in Wien eingefädelt, bei der eine der Handgranaten explodierte und dabei die Sekretärin von Werner N. ums Leben kam.
Wie "profil" nun berichtet, habe sich Werner N. mit einem Reporter der Zeitschrift "News" und jeweils einen zuständigen Polizisten des Innenministeriums vor den beiden geplanten Übergaben persönlich zu Besprechungen getroffen.
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