ARBÖ gibt Tipps fürs richtige Anschnallen: Wie der Sicherheitsgurt optimal benutzt wird
- Autofahrer nicht immer fit im optimalen Gurt-Umgang
- Besonderes Augenmerk auf die Kindersitze legen!
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Sicherheitsgurte und Kinderrückhaltesystem verhindern bei einem Unfall schwere Verletzungen. Leider sind einige lebenswichtige Fakten noch immer nicht in "Fleisch und Blut" der Fahrzeuglenker und -insassen übergegangen. Der ARBÖ informiert über die wichtigsten Punkte.
Wussten Sie ...
... dass nach einem Verkehrsunfall die Kindersitze und Sicherheitsgurte fachmännisch überprüft und - wenn nötig - auch ausgetauscht werden sollten.
... dass die Oberkante der Kopfstütze mit der Oberkante des Kopfes abschließen muss. Vom Hinterkopf soll die Kopfstütze etwa 4 cm, keinesfalls aber mehr als 10 cm entfernt sein.
... dass Sitzkissen für Kinder nur in Verbindung mit einem Dreipunktgurt verwendet werden sollten. Der Dreipunktgurt allein kann bei Kinder unter 150 cm bei einem Unfall zu schweren Verletzungen führen. Wichtig ist auch, dass der Polster einen Gurthaken hat, damit der Gurt exakt am Becken des Kindes anliegt.
... dass auf der Rückbank nur dann ein drittes Kind, lediglich durch einen Beckengurt gesichert, transportiert werden darf, wenn auf den äußeren Sitzen schon zwei Kinderrückhalteeinrichtungen befestigt sind und in der Mitte kein Platz für einen weiteren Kindersitz ist.
... dass sie den Sicherheitsgurt so einstellen müssen, dass er den Hals des Kindes nicht berührt.
... dass das Zusammenwirken von Sicherheitsgurt, Knautschzone und Airbag nach genauen Berechnungen programmiert ist, um die Fahrzeuginsassen bei einem Unfall größtmöglichen Schutz zu geben. (apa)
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